Jaja, ich hatte mal gesagt, ich würde das hier nicht einreißen lassen und so... und jetzt hab ich schon wieder mehr als 1 Monat nichts von mir hören lassen. ES TUT MIR JA LEID.
Hier also die News... da ich keine Lösung für mein Problem mit dem blog hier gefunden habe, hab ich mir vorgenommen die Zeit in den kommenden Semesterferien zu nutzen und meine Seite mal wieder
etwas aufzumotzen, mehr dazu später.
Desweiteren stecke ich zumindest die nächsten 9 Tage noch im Prüfungsstress, weshalb ich auch erst danach wieder was machen kann.
Also muss ich euch auf die nächsten Wochen vertrösten.
Ich hoffe trotzdem ihr hattet schöne Faschingstage...
Liebe Grüße aus Landau, ich mach mich mal wieder an die Bücher....
Hallo liebe Leute. Wir schreiben den 11.01.2010 und ich begrüße euch, wenn auch etwas verspätet, im neuen Jahr. Leider muss ich mit einer schlechten Nachricht beginnen. Denn eigentlich würde hier
schon ein richtig super toller Text auf euch warten, doch gerade als ich eben diesen hochladen
wollte, wurde ich von meinem Bloganbieter darauf hingewiesen, dass ich die maximale Anzahl an Seiten bereits erreicht habe.
So, also was tun? Da es für heute schon zu spät ist um derartige Probleme zu lösen, werdet ihr leider noch keinen Artikel zum lesen bekommen. Aber keine Angst, er ist fertig getippt und wartet nur
darauf unter eure kritischen Augen zu gelangen.
Ich werde mir die kommenden Stunden also so gut es geht (die Zeit ist rar) Gedanken drüber machen, wie ich weiter mit diesem blog arbeiten kann, ich bitte euch also noch um ein wenig Geduld.
Ansonsten wünsche ich euch noch eine schöne Woche.
Und jährlich grüßt das Murmeltier... Da wirklich jedes TV Programm es geschafft hat, in den letzten Wochen mindestens 3 Jahresrückblicke zu zeigen, sollte es auch der Letzte inzwischen mitbekommen
haben: der Jahreswechsel steht mal wieder bevor. Und gerade weil wir alle von diesen Rückblicken schon die Schnauze voll haben, werde ich euch mit so nem Schmarrn natürlich verschonen. Ich hatte
mir auch überlegt, vielleicht das zweite Kritzelbudenjahr kurz Revue passieren zu lassen, jedoch ginge es dabei wohl viel zu viel um den Macher, also um mich, als um die Seite.
Ich finde, obwohl Silvester jedes Jahr gleich enttäuschend für die meisten ist, hat es doch etwas Gutes: einen Neustart. Und ich denke, jeder von uns sollte diesen Neustart in erster Linie dazu
nutzen, sich Gedanken über das Vergangene zu machen. Über positive und negative Erlebnisse, über Erfolge und Misserfolge, über Freude und Trauer. Und man sollte dabei immer versuchen zu erkennen,
was man nach dem Neustart vielleicht anders machen sollte, oder auch nicht.
Mein letztes Jahr war, mit meinem Australienaufenthalt und dem Studienbeginn, etwas ganz besonderes und obwohl ich weiß, dass auch ich schlechte Erfahrungen machen musste, denke ich, dass diese
mich zumindest im positiven geprägt haben.
So, ich kipp mir jetzt noch einen Sekt rein und frage mich, ob man nächstes Jahr "Zweitausendzehn" oder "Zwanzig-Zehn" oder "Null-Zehn" oder..... sagt. Ich wünsche euch allen eine tolle
Silvesterparty, passt auf euch auf und rutscht gut ins nächste Jahr.
Auf das ihr mir nächstes Jahr genauso treu bleibt, wie in diesem.
P.s. Und vielleicht schafft der ein oder andere, wenn er mit dem Kopf über der Kloschüssel hängt, ja auch sein eigenes vergangenes Jahr kurz zu überdenken.
Liebste, treu gebliebene Leser. Das Jahr ist so gut wie rum, doch bevor die Kritzelbude in ihre nächste Runde geht, wünsche ich euch allen zu allererst noch ein frohes Weihnachtsfest. Als
Weihnachtsgeschenk meinerseits kann ich euch natürlich nur einen Text liefern, passend zu Weihnachten natürlich, mit dem Titel: Der ganz normale Wahnsinn (Rubrik: Allgemeine Artikel). Ich hoffe,
ihr wurdet ansonsten mit gescheiten Geschenken überhäuft, könnt noch laufen vom vielen Futtern und seid brav in der Kirche gewesen ;).
Ich versuche mich nochmal vor Silvester zu melden, um euch einen guten Rutsch zu wünschen.
Die Kritzelbude, mit all ihren Mitarbeitern, wünscht euch Frohe Weihnachten!!!
Tut mir Leid Leute, aber das Wetter hat mich einfach nicht losgelassen, von daher musste ich nochmal was dazu schreiben. Hatte schon Sonntag mit dem Tippen begonnen, als das Thema noch aktueller
war, ihn aber leider nicht fertig bekommen, also gibts ihn einfach jetzt. Ich versprech euch aber, der nächste Text wird wieder ein anderes Thema haben ;)
Ihr findet den neuen Artikel unter den Allgemeinen Artikeln, Name: Day after Tomorrow in Deutschland.
Heute können wir alle mal glücklich sein, auch wenn es hier keinen Text zu lesen gibt, denn es.....*trommelwirbel* SCHNEIT . Ich weiß, nicht jeder mag Schnee, aber besser als reden oder?
Ich wünsche euch einen guten Start in die kommende Woche.
Hallo alle miteinander :)
Nein, ich bin nicht exmatrikuliert, ich nutze einfach meine wenig verbleibende Zeit gut *g
Und deshalb habe ich es mal wieder geschafft einen Text zu schreiben...
Ursprünglich wollte ich mich dabei an einem literarischen Text versuchen, was aber schnell gekippt wurde, aber seht selbst. Ihr findet den Text unter der Kategorie "Denk mal drüber nach" - Titel:
"Wie der Regentanz nutzlos wurde".
Ich denke der Titel sagt alles. Ich hatte heute irgendwie 20Minuten Zeit etwas zu schreiben und weil ich grade so genervt war, hab ich meinen Unmut einfach mal freien Lauf gelassen *g, vielleicht
gefällt er euch ja ein bischen.
Ihr findet ihn unter den Allgemeinen Artikeln, Titel: Oropads für alle.
Kommentare wie immer unter diese News :)
Ich mach’s kurz: Es geht weiter mit Teil 2 meines Fazits.
Weitermachen will ich mit Australiens Natur welche einfach unglaublich ist. Es wäre schwierig auf alle Einzelheiten einzugehen, die ich mein Leben lang wohl nicht vergessen werde. Von den
schönsten Stränden (einfach immer noch unglaublich wie toll der See Lake McKenzie war), zu tollen Regenwäldern bis hin ins staubige Outback haben sich mir Anblicke geboten, mit denen ich vorher
kaum rechnen konnte. Postkartenszenen eben.
Die Natur Australiens bringt mich gleichzeitig zu deren große Einnahmequelle, dem Tourismus. Australien hat einfach noch keine so lange Kultur (bis auf die der Ureinwohner) wie wir Europäer, mit
der sie auftrumpfen und Touristen anlocken könnten. Daher werben und verkaufen sie auch irgendwo ihre Natur. Klar, es ist kaum möglich so etwas wo anders zu sehen, doch wie viele Touristen in
Australien sind ist wirklich… erschreckend. Nicht nur weil diese das Land förmlich überfluten, sondern auch weil die Natur dadurch leidet. Es hat einen Grund warum wir in Europa solche Anblicke
verloren haben. Den Touristen Boom versucht die Regierung mit dem Gründen von Nationalparks etc. in Schach zu halten und gleichzeitig zu verdienen. Wie lange dies jedoch so gut gehen kann, ist
meiner Meinung nach fraglich. Ich weiß, dass das Great Barrier Reef in seiner jetzigen Form in wenigen Jahrzehnten bestimmt nicht mehr existieren wird.
Zur Natur gehören natürlich auch die vielen Tierarten die dort ihr Zuhause haben. Ich muss zugeben, unglaublich viele Tiere (wie man sich es vorher vorstellen könnte) habe ich jetzt nicht
gesehen. Wir hatten sogar Glück gegen Ende unserer Reise noch frei lebende Koalas zu entdecken. Das wir so „wenige“ Tiere gesehen haben, liegt auf der einen Seite daran, dass wir nicht ganz
Australien gesehen haben, des weiteren, dass wir an lauter Touristenorten waren (bei denen ziemlich viele Tiere auch schon vertrieben wurden) und natürlich auch daran, dass Australien einfach ein
unglaublich riesiger Kontinent ist. Es gibt so viel Platz für Tiere und da ist es einfach logisch, dass sie dort leben wo sie ungestört sind. Dennoch war ich nicht enttäuscht so wenige frei
lebende Tiere gesehen zu haben weil wir doch noch bei der ein oder anderen Tour ganz nah bei den Viechern waren ;-).
Thema Geld. Ich werde euch mit Sicherheit nicht erzählen, wie viel Geld ich in diesen 2 ½ Monaten verbraten habe. Nur kurz dazu, ich habe für alles erlebte 9 Monate lang Zivi gemacht davor.
Australien ist nicht billig, definitiv nicht. Man muss schon sagen, wir haben an sehr vielen Dingen, wie z.b. Essen und Übernachtung gespart, um mehr Geld für tolle Touren wie unser Surfkurs, die
Reise auf die Fraser Islands, das Segeln um die Whitsundays, die unglaublich lustige Tour über die Table Lands, unseren supertollen Skydive und vielem mehr. Doch ich denke gerade diese Sachen
sind Dinge, an die wir uns ein Leben lang erinnern werden… und nicht, was wir dort irgendwann gegessen haben.
Was gibt es noch? Ich habe wirklich alles versucht irgendwie festzuhalten. Per Kamera, Blogtext oder Broschüre. Eines habe ich jedoch nie geschafft zu fotografieren: Den unglaublichen Sonnenauf-
und Untergang sowie das total tolle Sternenbild in Australien. So viele Sterne… ich habe nie so genau die Milchstraße verlaufen sehen… einfach unbeschreiblich.
Was bleibt mir jetzt noch zu sagen? Ich habe so viele Bilder in so kurzer Zeit geschossen, bin viele mal (8 glaube ich) in nur wenigen Wochen geflogen, habe unglaublich viele Kilometer zurück
gelegt, einen Haufen Menschen getroffen und mit verdammt vielen davon im selben Zimmer geschlafen…. Ich könnte diese Liste bis zum Erbrechen fortsetzen. Doch im Endeffekt waren es einfach nur
wenige Wochen, die mich für immer prägen werden.
Ich denke damit sollte ich das Thema Australien nach so einer langen Zeit, zumindest auf diesem Blog, beenden. Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, aber es gab einfach viel zu tun.
Ich bin mir sicher, selbst in meinem Fazit konnte ich nicht auf alle Dinge eingehen weil es sonst einfach viel zu viel geworden wäre, ich habe mir aber dennoch Mühe gegeben.
Hallo alle miteinander. Ich weiß, es ist lange her und ich habe auch schon von der ein oder anderen Person Anfragen gehört, ob es die Kritzelbude überhaupt noch gibt, die ich hiermit beantworten
werde: Ja, die Kritzelbude existiert noch. Sie ist nur durch das allseits bekannte Sommerloch etwas vernachlässigt worden. Mehr Aktivität in Form von Texten will und kann ich euch nicht
versprechen. Doch ihr müsst wissen, dass ich an der ein oder anderen Sache arbeite.
Heute jedoch, bekommt ihr erst einmal eine kleine Wiedergutmachung für das lange Warten. Mein versprochenes Fazit aus Australien. Das große Problem bei einem Fazit ist immer die Frage: Wo fange
ich an? Es gibt noch so viel zu sagen und zu erzählen und dabei muss ich einfach aufpassen, dass ich nichts wiederhole das ich schon vorher mal erzählt habe, nicht wahr?
Also habe ich mir die letzten Tage darüber Gedanken gemacht, wie mein Fazit wohl am meisten Sinn ergibt. Dabei bin ich zum Entschluss gekommen, dass ein chronologisch erzählter Text, wie ich ihn
sonst immer nutze, hier Kontraproduktiv wäre. Stattdessen werde ich einfach zu jedem Stichpunkt der mir erwähnenswert erscheint, ein paar Zeilen schreiben. Hoffe es wird nicht zu verwirrend *g.
Zuerst einmal möchte ich ein paar Worte über unsere vorherige Planung sagen. Ben war es, dem die Idee kam ein paar Wochen nach Australien zu fliegen. Und als er mir davon erzählt hatte war ich
natürlich sofort begeistert. Ursprünglich waren wir zu dritt doch leider ist Sebi vor dem buchen des Fluges aus verständlichen Gründen abgesprungen. Also begannen wir nur noch zu zweit uns
Gedanken über die Planung zu machen. Was wir dabei jedoch ausschließlich taten war, den Flug zu buchen (und das auch viel zu spät eigentlich) und dafür zu sorgen ein Visum zu bekommen. Das war
alles was wir im Vorhinein ernsthaft geschafft hatten. Ein Reiseführer wurde erst am Tag vor dem Abflug gekauft. Meine Kreditkarte hatte ich 2 Tage vorher per Eilauftrag (und per Telefonat aus
dem Europapark) geordert. Alles ging drunter und drüber und auch die Idee, uns auf dem Hinflug intensiv mit dem Reiseführer und Planen zu beschäftigen wurde von Essen und Schlafen und allgemeiner
Lustlosigkeit vertrieben. Im Nachhinein hätten wir es jedoch nicht besser machen können. Die Frage, ob das jetzt nur daran gelegen haben könnte, dass wir von den anderen Mitreisenden getrieben
worden sind oder nicht, bleibt jedoch unbeantwortet. Doch die perfekte Zeiteinplanung, sodass wir sogar am Ende noch ein paar Tage hatten, um ins Outback zu fliegen hat besser gepasst als jeder
vorherige Plan. Die Idee immer erst am eigentlichen Ort den nächsten Schritt und damit die nächsten Tage zu planen war also die Richtige.
Der nächste Punkt auf den ich eingehen möchte ist das Hostelleben. Dieses sollte unter einen großen Satz fallen: Du bist nie allein. Und wenn man das auch nur ungern ist, ist das Leben in einem
Hostel perfekt. Ich muss zugeben, wieder zu Hause zu sein, ein eigenes Bett, ein eigenes Zimmer, eine konstant warme Dusche, immer gutes Essen usw usw usw zu haben ist schon ein Luxusleben, das
ich in Australien zu schätzen gelernt habe. Dennoch hat das Leben in immer verschiedenen Zimmern auch ihre guten Seiten gehabt. Natürlich hatte man mit schmutzigen oder heruntergekommenen Zimmern
auch seine bösen Überraschungen, doch ich finde auch so etwas gehört dazu und muss man einfach mal erlebt haben J.
Natürlich haben Hostel auch positive Aspekte, was mich zu meinem nächsten Punkt bringt: Menschen aus aller Welt. Wo man nie allein ist, trifft man natürlich auch immer viele verschiedene, meist
sehr nette, Menschen aus vielen verschiedenen Ländern. Und ich muss zugeben, ich habe es gemocht so viele Leute und teilweise auch deren Kulturen kennen zu lernen. Menschen, die ich nie vergessen
werde.
Thema Kochen. Weder ist Ben, noch bin ich ein begnadeter Koch (gewesen). Doch weil es zwangsläufig einfach viel zu teuer ist immer irgendwo zu essen haben wir es tatsächlich geschafft, dies auf
ein Minimum zu reduzieren und uns selber Essen zuzubereiten. Dass es dabei meistens bei Nudeln (in den verschiedensten Variationen) geendet hat, soll unsere Leistung meiner Meinung nach nicht
mindern. Auch andere „Haushalts-Aufgaben“, wie z.b. Wäsche waschen oder immer dafür zu sorgen die Sachen zu haben die man benötigt wurden von uns mit Bravour gemeistert. Gerade weil dies uns
einige nicht so einfach zugetraut hatten (ich habe immer an uns geglaubt), und weil ich zumindest sowieso bald für mich selbst Sorgen muss, war dies eine sehr positive Beobachtung.
Weil mir beim Schreiben schon aufgefallen ist, dass der Text einfach zu lang für einen Eintrag werden wird, habe ich mich dazu entschlossen ihn in mehrere Teile aufzusplitten. Der zweite Teil
folgt dann also in wenigen Tagen...
p.s. Vielleicht ist es euch ja schon aufgefallen. Habe noch ein paar andere Bilder hochgeladen.